Sportvereine übernehmen Verantwortung über den Trainingsbetrieb hinaus

Der Kreissportbund Börde würdigt das vielfältige gesellschaftliche Engagement seiner Mitgliedsvereine.

Besonders erfreulich ist, dass sich viele Vereine nicht nur im regelmäßigen Trainings- und Wettkampfbetrieb einbringen, sondern darüber hinaus aktiv das gesellschaftliche Leben in ihren Städten und Gemeinden mitgestalten.

 

"Sportvereine tragen Verantwortung für das Zusammenleben vor Ort. Sie schaffen Bewegungsangebote, fördern Gesundheit, ermöglichen Begegnungen und bieten Menschen jeden Alters einen wichtigen Ausgleich zum Alltag. Gleichzeitig ist auch die Gesellschaft auf starke und verlässliche Sportvereine angewiesen. Sie sind Orte der Gemeinschaft, der Teilhabe und der Freude an gemeinsamer Aktivität." - KSB-Geschäftsführer Florian Bortfeldt

 

Wie vielfältig dieses Engagement ist, zeigen unter anderem die zahlreichen Familien- und Sportfeste, bei denen Vertreter*innen des Kreissportbundes in den vergangenen Wochen zu Gast sein durften. Auch bei Stadtfesten, Dorffesten und weiteren kommunalen Veranstaltungen präsentieren sich Sportvereine regelmäßig mit eigenen Angeboten, Mitmachaktionen und Informationsständen.

 

Ein weiteres Beispiel war der Ferkeltaxenradweg-Kindersport-Aktionstag Anfang dieses Monats. KSB-Präsident Torsten Fieseler nutzte die Veranstaltung für eine Radtour von Eilsleben nach Nordgermersleben und zurück. Entlang der Strecke legte er mehrere Stopps ein und kam dabei mit Vertreter*innen verschiedener Sportvereine ins Gespräch, unter anderem aus Eilsleben und Erxleben.

 

"Solche Begegnungen machen sichtbar, wie eng Sportvereine mit ihren Orten verbunden sind. Sie schaffen niedrigschwellige Bewegungsangebote, bringen Menschen zusammen und tragen dazu bei, den ländlichen Raum lebendig und attraktiv zu gestalten." - KSB-Präsident Fieseler

 

Der Kreissportbund Börde bedankt sich bei allen Vereinen und ehrenamtlich Engagierten, die sich mit Ideen, Zeit und Einsatz über den eigentlichen Sportbetrieb hinaus für ihre Gemeinden und die Menschen vor Ort starkmachen.

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Veröffentlichung

Fr, 26. Juni 2026

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